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Umfrage

Berichtet das Allgäuer Anzeigeblatt politisch ausgewogen?
 
Qualitätssiegel „Umweltbildung Bayern“ für Naturerlebniszentrum im Alpseehaus
Freitag, 10. Mai 2013

Das Naturerlebniszentrum Allgäu des Bund Naturschutz (NEZ) erhielt vom Bayerischen Umweltministerium die Anerkennung, das Qualitätssiegel „Umweltbildung Bayern“ tragen zu dürfen. Das Qualitätssiegel kennzeichnet Einrichtungen, Netzwerke und Selbstständige der Umweltbildung in Bayern, die hochwertige Veranstaltungen im Sinn einer Bildung für nachhaltige Entwicklung anbieten. qualitaetssiegel.jpg

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Newsletter der Stadt: Richtigstellung zum "Standpunkt" im Allgäuer Anzeigeblatt
Freitag, 10. Mai 2013

Wir übernehmen hier eine Richtigstellung der Stadt Immenstadt zum Kommentar von Lokalredakteur Etienne le Maire zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK) im Allgäuer Anzeigeblatt vom 10. Mai. Den dazugehörigen Kommentar unseres Fraktionsvorsitzenden Peter Elgaß finden Sie im Beitrag darunter.

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Goldmarie und Pechmarie
Freitag, 10. Mai 2013

Und wieder einmal schüttet der Leiter der Lokalredaktion des Allgäuer Anzeigeblattes Etienne le Maire Hohn und Spott über Immenstadt aus. In einem ellenlangen Standpunkt auf der Titelseite seiner Lokalzeitung lobt er Sonthofen über den Schellenkönig, ob der tollen Planung für Bundeswehr-Areal, das der Stadt noch gar nicht gehört. Und natürlich muss Immenstadt wieder als "Schandfleck der Region" herhalten. Denn Kontraste sind für den Zeitungsschreiber wichtig.

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Sigmar Gabriel in Kempten: "Heilfasten" ist keine europäische Lösung
Dienstag, 7. Mai 2013

Bei einem sachlichen Gespräch auf beachtlichem Niveau mit Gymnasiasten des Hildegardis-Gymnasiums in Kempten zu Fragen der Europapolitik beantwortete Sigmar Gabriel die abschließende Frage eines Schülers nach den Kosten für die Bürger sinngemäß: Die Politik des "Heilfastens", der Begriff ist im Allgäu geläufig, ist für die europäische Entwicklung angesichts der Jugendarbeitslosigkeit und Arbeitslosigkeit in vielen Ländern nicht hilfreich. Zudem umgeht die Bundesregierung die vom Verfassungsgericht vorgegebene Grenze der zulässigen Kreditzusagen für die Unterstützungsmaßnahmen der Krisenländer, da sie der Europäischen Zentralbank den Ankauf von Anleihen dieser Länder außerhalb des Auftrages der Bank zugesteht. Hier wird der Bürger getäuscht, denn für die Politik der Europäischen Zentralbank haften die Mitgliedsstaaten.

 

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Adi Sprinkart ist tot - Trauerfeier am Freitag
Freitag, 3. Mai 2013

adi-sprinkart1.jpgDer grüne Landtagsabgeordnete Adi Sprinkart lebt nicht mehr. Er wurde am 3. Mai tot in seinem Bauernhof in Gopprechts aufgefunden. In einer Pressemitteilung der Grünen Landtagsfraktion wird von Selbstmord gesprochen. Die Nachricht löst bei uns in der Immenstädter SPD Bestürzung und Trauer aus. Adi Sprinkart war einer der gradlinigsten und aufrechtesten Politiker aus dem Allgäu. Er war ein Botschafter für unsere Region im Landtag und für viele von uns ein Freund und Weggefährte. Auch für die SPD im Allgäu war er immer ein ehrlicher und engagierter Ansprechpartner. Die Trauerfeier findet am Freitag, 10 Mai um 15 Uhr in der Mehrzweckhalle in Oberdorf statt. Sprinkart hatte sich gewünscht, dass keine großen Politiker-Reden gehalten werden. Daran halten sich wohl alle. Ein Hinweis in eigener Sache: Die SPD Immenstadt wird keine Todesanzeigen für Adi Sprinkart schalten, wie es andere Parteien tun. Gerade in Wahlkampfzeiten kann es falsch verstanden werden, wenn Parteien solche Beileidsbezeugungen per Zeitung verbreiten. Wir meinen, die Trauer ist eine sehr persönliche Angelegenheit.

 
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